WISSEN TECHNIK - MeshCore & Meshtastic - 23. Episode

Shownotes

Autor: HB9FDT, Alexander aus CH-Winterthur (alexander@wissentechnik.com)
Internet: https://www.hb9fdt.ch oder auch https://www.wissentechnik.com (WEB-Seite in Arbeit)
Projekt: MeshCore & Meshtastic

**Wissen Technik – MeshCore & Meshtastic** ist der Podcast für alle, die moderne LoRa-Mesh-Netzwerke verstehen möchten – einfach, verständlich und ohne Vorkenntnisse. Schritt für Schritt erklären wir die Grundlagen von MeshCore und Meshtastic, zeigen Unterschiede, geben praktische Tipps und begleiten Dich vom Einsteiger bis zum sicheren Anwender. Technik zum Verstehen – verständlich erklärt und praxisnah vermittelt.

Das Buch zur Serie: WISSEN TECHNIK - MeshCore & Meshtastic - Einfach erklärt
überall im Buchhandel erhältlich.
ISBN 9783695126309

Transkript anzeigen

00:00:01: Wissentechnik, Meshcore

00:00:05: und Mesh-Tastic.

00:00:13: Herzlich willkommen zurück bei Wissen Technik dem Podcast über MeshCore & MeshTastic!

00:00:18: Technik muss man nicht auswendig lernen – man muss sie nur verstehen.

00:00:22: Episode Nummer dreiundzwanzig Heute sprechen wir über ein Thema das absolut jeden von uns mal trifft.

00:00:28: Typische Fehler und ihre Ursachen in der Praxis.

00:00:31: Wenn der eigene Knoten plötzlich nicht mehr erreichbar ist Nachrichten im Nirgendwo verschwinden oder der Akku viel zu schnell schlapp macht, ist der Frust oft groß.

00:00:41: Keine Sorge – das gehört zum Lernen dazu!

00:00:43: Für Einsteiger dröseln wir heute die häufigsten Stolpersteine ganz logisch auf von der falsch eingestellten Region über Antennen ohne echten Kontakt bis hin zu kleinen Softwarehängern.

00:00:55: Wir zeigen dir wie du die Fehlerursache wie ein Detektiv Schritt für Schritt selbst aufspürst und behebst Kopf hoch – Fehler sind zum Lösen da Packen wir es an.

00:01:05: Los geht's!

00:01:12: Stellen wie uns einen erfahrenen Handwerker vor, der eine neue Baustelle betritt.

00:01:16: Noch bevor er das erste Werkzeug in die Hand nimmt wandert sein Blick durch den Raum.

00:01:20: Fast automatisch erkennt er die Stellen, an denen später häufig Probleme entstehen Hier eine Leitung, die etwas zu knapp verlegt wurde Dort eine Schraube, die sich mit der Zeit lösen könnte.

00:01:31: An anderer Stelle eine Abdichtung, die auf den ersten Blick ordentlich aussieht aber später garantiert Wasser durchlassen wird.

00:01:38: Nicht weil er hell sehen kann sondern weil ihn viele Jahre Erfahrung gelehrt haben worauf es wirklich ankommt.

00:01:44: Genau mit diesem Blick eines erfahrenen Handwerkers möchte ich heute gemeinsam mit euch auf ein Mesh-Netzwerk schauen Denn auch hier gibt es typische Fehler die Einsteiger immer wieder machen.

00:01:55: Die gute Nachricht ist, die meisten davon lassen sich ganz einfach vermeiden wenn man sie kennt.

00:01:59: Wenn ihr bis hierher mitgearbeitet habt, besitzt ihr bereits ein solides Fundament.

00:02:04: Ihr wisst inzwischen was ein Mesh-Netzwerk ist wie Laura funktioniert Welche Aufgaben Notes und Repeater übernehmen Und wie ihr euer eigenes Netzwerk sinnvoll plant?

00:02:15: Ihr habt euren ersten Companion Note eingerichtet Einen Repeater aufgebaut und gelernt worauf es bei der Standortwahl wirklich ankommt.

00:02:23: Darauf könnt ihr durchaus stolz sein.

00:02:25: Gerade deshalb lohnt sich jetzt noch ein Blick auf die typischen Stolpersteine.

00:02:30: Denn oft entscheiden nicht die großen Dinge über den Erfolg eines Projekts, sondern die vielen kleinen Details, die man leicht übersieht.

00:02:38: Schauen wir uns deshalb gemeinsam die häufigsten Fehler an damit ihr sie gar nicht erst selbst mühsam entdecken müsst!

00:02:45: Falsche Regionseinstellung Beginnen wir mit dem vermutlich häufigsten Fehlern überhaupt einer falschen oder inkonsistenten Regions- beziehungsweise Kanaleinstellungen.

00:02:55: Dieses Thema haben wir bereits in den Episoden thirteen und zwanzig ausführlich behandelt.

00:02:59: Trotzdem gehört es bis heute zu den häufigsten Ursachen dafür, dass zwei Geräte einfach nicht miteinander kommunizieren wollen!

00:03:07: In der Praxis passiert das schneller als man denkt – vielleicht wurde eine Anleitung aus dem Internet verwendet die eigentlich für ein anderes Land geschrieben wurde.

00:03:16: oder innerhalb einer Familie bzw eines kleinen Freundeskreises wird ein weiteres Gerät eingerichtet Und beim Übertragen der Kanaleinstellungen schleicht sich unbemerkt ein kleiner Tippfehler in den gemeinsamen Schlüssel ein.

00:03:29: Schon ein einziges falsches Zeichen genügt, damit sich ein Gerät praktisch in einem anderen Netzwerk befindet – obwohl auf den ersten Blick scheinbar alles richtig aussieht!

00:03:39: Die Ursache ist meist gar kein technisches Problem sondern schlicht menschlich.

00:03:43: Oft geschieht es aus Zeitdruck oder weil man glaubt die Einstellungen später problemlos noch einmal aus dem Gedächtnis übernehmen zu können….

00:03:51: Genau hier passieren die meisten Fehler.

00:03:53: Die Lösung ist dagegen erfreulich einfach!

00:03:57: Legt eure Region und sämtliche Kanaleinstellungen einmal sauber fest, und dokumentiert sie an einem sicheren Ort – beispielsweise in einer Textdatei, einem Passwortmanager oder ganz klassisch auf einem Blatt Papier Wenn später ein weiteres Gerät hinzukommt übernehmt diese Angaben sorgfältig und vergleicht Sie Zeichen für Zeichen Anstatt euch auf euer Gedächtnis zu verlassen.

00:04:20: Wenige Minuten zusätzlicher Kontrolle ersparen euch später oft eine lange und frustrierende Fehler-Suche.

00:04:26: Die Wahl der Geräterolle, ein zweiter – eng damit verwandter Fehler betrifft die Wahl der geräte Rolle!

00:04:32: Dieses Thema haben wir bereits in den Episoden elf, zwölf, zwanzig und einundzwanzig ausführlich behandelt.

00:04:39: Trotzdem passiert es gerade Einsteigern immer wieder dass ein Gerät für die falsche Aufgabe eingerichtet wird.

00:04:45: Besonders bei Meshcore, wo ihr euch bewusst zwischen den Rollen Companion, Repeater und Room Server entscheidet kann es leicht zu Verwechslungen kommen.

00:04:53: So wird beispielsweise ein Gerät das eigentlich als mobiler Begleiter gedacht war versehentlich als Repeater eingerichtet.

00:05:00: Genauso kommt es vor dass ein hervorragend platzierter Repeater zunächst als companion konfiguriert wird Und später regelmäßig im Auto oder Rucksack verschwindet obwohl er eigentlich dauerhaft als Bestandteil der Infrastruktur arbeiten sollte.

00:05:14: Die Ursache liegt selten in der Technik.

00:05:17: Meist wurde die Bedeutung der Rollen bei der ersten Einrichtung noch nicht vollständig verinnerlicht.

00:05:22: Dabei beschreibt die Rollenwahl nicht nur eine Einstellung im Gerät, sondern vor allem dessen spätere Aufgabe – im Mesh-Netz!

00:05:29: Ein Companion begleitet euch im Alltag.

00:05:32: Ein Repeater bleibt möglichst dauerhaft an einem guten Standort und erweitert das Netzwerk.

00:05:37: Ein Room Server verbindet lokale Teilnehmer innerhalb eines festen Einsatzbereichs.

00:05:41: Jede Rolle erfüllt also einen ganz bestimmten Zweck.

00:05:44: Die Lösung ist deshalb denkbar einfach.

00:05:47: Stellt euch vor jeder Ersteinrichtung bewusst die Frage, welche Aufgabe soll dieses Gerät in Zukunft erfüllen?

00:05:53: Trefft diese Entscheidung ganz bewusst und dokumentiert sie bei Bedarf zusammen mit den übrigen Geräteinstellungen.

00:05:59: Gerade wenn ihr später mehrere Notes betreibt behaltet ihr so jederzeit den Überblick und vermeidet versehentliche Umkonfigurationen.

00:06:07: Denkt immer daran!

00:06:08: Nicht das Gerät bestimmt seine Aufgabe.

00:06:11: Ihr bestimmt sie!

00:06:13: Eine klare Rollenverteilung sorgt für ein übersichtliches, stabiles und langfristig leichter zu wartendes Mesh-Netzwerk Die Antenne?

00:06:20: Ein dritter häufiger Fehler betrifft die Antenne der wir bereits in Episode XV eine ganze Folge gewidmet haben.

00:06:27: Gerade bei dauerhaft installierten Repeatern entscheidet sie oft maßgeblich darüber wie gut euer Netzwerk später tatsächlich funktioniert.

00:06:34: Trotzdem wird dieser Punkt erstaunlich häufig unterschätzt.

00:06:38: In der Praxis sieht man immer wieder, dass die mitgelieferte Stab-Antenne einfach weiterverwendet wird obwohl gerade ein fest installierter Repeater erheblich von einer besser geeigneten Antenne profitieren könnte.

00:06:49: Ebenso häufig begegnet man Antennen, die schräg statt senkrecht montiert sind oder zwar am grundsätzlich richtigen Standort hängen sich jedoch unmittelbar neben einer großen Metallfläche hinter einer dicken Wand oder unter einer massiven Betondecke befinden.

00:07:04: In solchen Fällen kann die Antenne ihr eigentliches Potenzial kaum entfalten, obwohl der Repeater technisch einwandfrei arbeitet.

00:07:11: Die Ursache liegt meist nicht in mangelndem Fachwissen sondern schlicht darin dass die vorhandene Antenne bequem weiterverwendet wird ohne ihre Eignung für den geplanten Standort noch einmal kritisch zu hinterfragen.

00:07:24: Dabei ist die Antennen eine der wichtigsten Komponenten eines Repeaters.

00:07:27: Sie entscheidet wesentlich darüber wie gut eure Funkverbindung den vorgesehenen Bereich tatsächlich erreicht.

00:07:33: Die Lösung besteht deshalb darin, der Antenne ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie dem eigentlichen Repeater.

00:07:40: Investiert bei einem dauerhaft geplanten Standort bewusst in eine geeignete Antenne montiert sie sorgfältig senkrecht und möglichst frei von größeren Metallflächen oder anderen Hindernissen.

00:07:51: Achtet außerdem auf ein hochwertiges und möglichst kurzes Antennenkabel sowie sauber montierte Steckverbindungen damit möglichst wenig Sendeleistung verloren geht!

00:08:00: Denkt dabei immer an einen Grundsatz, der euch durch das ganze Buch begleitet hat.

00:08:05: Eine gute Antenne ersetzt keinen schlechten Standort – sie kann einen guten Standort jedoch noch besser machen!

00:08:11: Erst das Zusammenspiel aus einem geeigneten Standort einer passenden Antenne und einer sorgfältigen Montage sorgt für die bestmögliche Reichweite.

00:08:20: Erwartungen an die erreichbare Funk-Reichweite.

00:08:23: Ein vierter Fehler, der besonders Einsteiger immer wieder überrascht betrifft die Erwartungen an die erreichbare Funkreichweite.

00:08:30: Dieses Thema haben wir bereits in Episode XVIII ausführlich behandelt.

00:08:35: Trotzdem erleben viele ihre erste Enttäuschung genau an diesem Punkt.

00:08:39: Immer wieder hören wir von Nutzern, die sich wundern, warum ihr Companion-Note im Tal keinen Kontakt zu einem Repeater auf einem nahegelegenen Hügel aufbauen kann – obwohl die Luftlinie auf der Karte vielleicht nur wenige Kilometer beträgt!

00:08:53: Auf den ersten Blick scheint das unverständlich.

00:08:56: Schließlich liegen beide Standorte scheinbar dicht beieinander.

00:08:59: Die Ursache liegt jedoch fast nie in der Technik, sondern in der Topografie.

00:09:05: Für eine zuverlässige Funkverbindung ist nicht in erster Linie die Entfernung entscheidend, sondern eine möglichst freie Sichtlinie zwischen Sender und Empfänger.

00:09:15: Bereits ein bewaldeter Hügel, eine Geländekante oder einige größere Gebäude können das Funksignal so stark abschwächen dass eine Verbindung trotz geringer Distanz nicht mehr zuverlässig möglich ist.

00:09:27: Umgekehrt sind oft überraschend große Entfernungen erreichbar, wenn zwischen beiden Standorten eine nahezu freie Sicht besteht.

00:09:35: Reichweite ist deshalb nicht gleich Entfernung!

00:09:38: Die Lösung besteht darin eure Erwartungen von Anfang an an die tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen.

00:09:44: Werft vor einer geplanten Verbindung einen Blick auf eine topografische Karte oder ein Höhenprofil zwischen den beiden Standorden?

00:09:52: Schon wenige Minuten Planung vermitteln häufig ein deutlich realistischeres Bild als die reine Kilometerangabe auf einer Karte.

00:10:00: So lassen sich viele Enttäuschungen von vornherein vermeiden, denkt deshalb immer an einen wichtigen Grundsatz – nicht die Anzahl der Kilometer entscheidet über eure Reichweite sondern der Weg den das Funksignal zwischen beiden Standorten zurücklegen muss.

00:10:14: Wer die Landschaft versteht, versteht auch seine Funkverbindungen!

00:10:18: Die Energieversorgung Ein fünfter Fehler, der insbesondere bei Repeatern an abgelegenen oder autarken Standorten immer wieder auftritt betrifft die Energieversorgung.

00:10:29: Dieses Thema haben wir bereits in Episode neunzehn ausführlich im Zusammenhang mit Solarrepeatern behandelt.

00:10:35: Gerade hier entscheidet eine sorgfältige Planung oft darüber ob ein Repeater über Jahre zuverlässig arbeitet oder regelmäßig ausfällt.

00:10:45: Ein häufiger Fehler besteht darin, Solarpanel und Akku zu knapp zu dimensionieren.

00:10:51: Während eine solche Anlage im Sommer mit langen Sonnentagen meist problemlos funktioniert zeigen sich ihre Schwächen oft erst im Winter.

00:10:59: Kurze Tage – Eine tiefstehende Sonne und mehrere aufeinander folgende Tage mit dichter Bewölkung können dazu führen dass der Akku nicht mehr ausreichend geladen wird Ausgerechnet dann wenn eine zuverlässige Verbindung besonders wichtig wäre fällt der Repeater plötzlich aus.

00:11:15: Die Ursache liegt meist nicht in einer mangelhaften Solaranlage, sondern in einer zu optimistischen Planung.

00:11:22: Häufig wird die Anlage auf durchschnittliche Wetterbedingungen ausgelegt – die Natur kennt jedoch keine Durchschnittstage.

00:11:29: Entscheidend sind vielmehr die ungünstigen Phasen mit wenig Sonneneinstrahlung über mehrere Tage hinweg.

00:11:35: Genau auf diese Situation sollte eine autake Stromversorgung vorbereitet sein!

00:11:40: Die Lösung besteht deshalb darin, Solarpanel und Akku von Anfang an großzügig zu dimensionieren und bewusst für mehrere aufeinanderfolgende sonnenarme Tage auszulegen.

00:11:51: Nicht nur für den rechnerischen Durchschnitt!

00:11:54: Ebenso sinnvoll ist es nach dem ersten Winter die gesamte Energieversorgung noch einmal kritisch zu überprüfen.

00:12:00: Erst dann zeigt sich ob die gewählte Dimensionierung den praktischen Anforderungen tatsächlich standhält oder ob an einzelnen Stellen noch Optimierungspotenzial besteht.

00:12:10: Denk dabei an einen einfachen Grundsatz.

00:12:12: Eine Solaranlage muss nicht den besten Sommertag überstehen, sie muss die schlechtesten Wintertage zuverlässig meistern.

00:12:20: Genau daran entscheidet sich ob ein Solarrepeater langfristig zuver lässig arbeitet.

00:12:25: Sorgloser Umgang mit der Airtime.

00:12:28: Ein sechster Fehler macht sich meist nicht sofort bemerkbar sondern schleicht sich nach und nach in den Alltag ein.

00:12:35: Gemeint ist ein zu sorgloser Umgang einem Thema, das wir bereits in Episode fünfzehn ausführlich behandelt haben.

00:12:43: Gerade weil ein Mesh-Netzwerk so komfortabel funktioniert vergisst man leicht dass jede gesendete Nachricht und jede automatische Übertragung einen kleinen Teil der gemeinsamen Sendezeit beansprucht.

00:12:55: Gerade Einsteiger die von den vielen Möglichkeiten begeistert sind stellen automatische Positionsmeldungen häufig auf sehr kurze Intervalle ein oder verschicken unnötig lange und ausführliche Nachrichten.

00:13:07: Das geschieht meist in bester Absicht und oft ohne sich darüber Gedanken zu machen, welche Auswirkungen dies auf das gesamte Netzwerk haben kann.

00:13:15: Der Grund dafür ist einfach – Airtime ist keine persönliche Ressource.

00:13:20: Sie steht allen Teilnehmern gemeinsam zur Verfügung.

00:13:23: Jede zusätzliche Übertragung belegt einen kleinen Teil dieser begrenzten Sendezeit.

00:13:28: In kleinen Netzen fällt das häufig kaum auf.

00:13:31: Mit zunehmender Zahl an Teilnehmern kann jedoch jede unnötige Übertragung dazu beitragen, dass andere Nachrichten verzögert oder im ungünstigsten Fall gar nicht mehr zuverlässig übertragen werden.

00:13:42: Die Lösung besteht deshalb darin bewusst und verantwortungsvoll mit der verfügbaren Airtime umzugehen.

00:13:48: Wählt automatische Positionsmeldungen nur so häufig wie sie für euren Anwendungsfall tatsächlich sinnvoll sind?

00:13:55: und überlegt vor dem Versenden größerer Nachrichten, ob alle enthaltenen Informationen wirklich notwendig sind.

00:14:01: Nicht jede technisch mögliche Übertragung ist auch eine sinnvolle Üvertragung.

00:14:06: Denkt dabei immer an einen einfachen Grundsatz!

00:14:09: Airtime gehört nicht euch allein – sie gehört allen Teilnehmern im Netzwerk.

00:14:14: Je bewusster jeder Einzelne mit dieser gemeinsamen Ressource umgeht, desto zuverlässiger und leistungsfähiger arbeitet das gesamte Mesh-Netz.

00:14:23: Fehlende Abstimmung mit der regionalen Community.

00:14:27: Ein siebter Fehler ist weniger technischer als vielmehr organisatorischer Natur.

00:14:32: Er betrifft die fehlende abstimmung mit dem lokalen Community, ein Thema das wir bereits in der letzten Episode bei der Planung eines Mesh-Netzwerks angesprochen haben.

00:14:41: Gerade dieser Punkt wird von Einsteigern häufig unterschätzt obwohl er großen Einfluss auf den späteren Nutzen eines Netzwerks haben kann.

00:14:48: Immer wieder kommt es vor dass einzelne Nutzer völlig ohne böse Absicht Ihr eigenes kleines Meshnetz mit eigenen Kanaleinstellungen aufbauen, ohne zu wissen das in ihrer Region bereits ein aktives Netzwerk existiert.

00:15:03: Häufig entstehen dadurch zwei voneinander getrennte Netze obwohl beide Gruppen eigentlich dasselbe Ziel verfolgen.

00:15:09: Möglichst viele Menschen zuverlässig miteinander zu verbinden.

00:15:13: Der Grund dafür ist meist ganz einfach.

00:15:15: Viele beginnen zunächst allein mit ihren ersten Experimenten Lernen die Technik kennen und richten ihre Geräte ein.

00:15:22: Erst später erfahren Sie durch Zufall, über andere Funkamateure oder über das Internet dass es in Ihrer Umgebung bereits eine aktive Community gibt.

00:15:32: Zu diesem Zeitpunkt sind jedoch oft bereits eigene Kanäle eingerichtet und erste Strukturen entstanden die sich nur mit zusätzlichem Aufwand wieder zusammenführen lassen.

00:15:42: Die Lösung ist erfreulich einfach Informiert euch möglichst früh darüber welche Mesh-Netzwerke es in Eurer Region bereits gibt.

00:15:50: Lokale Amateurfunkvereine, Foren-, Messengergruppen oder regionale Funkertreffen sind dafür oft die beste Anlaufstelle.

00:15:57: Ein kurzer Austausch vor der ersten Einrichtung kann später viel Zeit sparen und hilft dabei sich von Anfang an sinnvoll in ein bestehendes Netzwerk einzubringen.

00:16:07: Denk dabei immer an einen wichtigen Grundsatz!

00:16:10: Ein Meshnetz lebt nicht von möglichst vielen getrennten Inseln sondern von möglichst viele Verbindungen zwischen Menschen.

00:16:17: Je besser wir zusammenarbeiten desto größer Stabiler und nützlicher wird das Netzwerk für alle Beteiligten.

00:16:23: Vernachlässigung der regelmäßigen Wartung.

00:16:26: Ein achter Fehler betrifft die Vernachlässigung der Regelmäßigen-Wartung, insbesondere von Firmware Updates.

00:16:33: Dieses Thema haben wir bereits am Rande in Episode XX angesprochen.

00:16:38: Gerade bei Repeatern, die einmal installiert werden und anschließend über Monate oder sogar Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichten gerät dieser Punkt leicht in Vergessenheit.

00:16:48: Genau darin liegt jedoch die Gefahr.

00:16:50: Ein Repeater arbeitet meist unauffällig im Hintergrund.

00:16:53: Solange alles funktioniert, gibt es scheinbar keinen Anlass sich weiter um ihn zu kümmern.

00:16:58: Dadurch wird leicht übersehen dass inzwischen neue Firmware-Versionen erschienen sind, die beispielsweise die Stabilität verbessern kleinere Fehler beheben oder zusätzliche Funktionen bereitstellen.

00:17:10: Der Grund dafür ist völlig nachvollziehbar was zuverlässig läuft Gerät schnell aus dem Blick fällt.

00:17:16: Ein Repeater steht oft an einem festen Standort, arbeitet Tag für Tag unauffällig vor sich hin und fordert keine Aufmerksamkeit ein.

00:17:25: Gerade deshalb wird er leicht vergessen – die Lösung besteht darin Wartung nicht dem Zufall zu überlassen.

00:17:31: Legt euch feste Termine fest beispielsweise einen oder zweimal pro Jahr, an denen ihr bewusst überprüft ob neue Firmware-Versionen verfügbar sind Ob euer Repeater weiterhin zuverlässig arbeitet und ob Antenne, Stromversorgung und Befestigung noch in einwandfreiem Zustand sind.

00:17:50: Bei solarbetriebenen Standorten lohnt sich zusätzlich einen kurzer Blick auf den Zustand von Akku-und Solarpanel – insbesondere nach dem Winter oder längeren Schlechtwetterperioden.

00:18:00: Denk dabei an einen einfachen Grundsatz!

00:18:03: Ein Repeater ist keine Anlage die man einmal installiert und anschließend vergisst.

00:18:08: Mit wenigen Minuten regelmäßiger Erwartung sorgt ihr dafür, dass er euch und allen anderen Teilnehmern über viele Jahre zuverlässig zur Verfügung steht.

00:18:38: Bleibt die erste Antwort jedoch aus, entsteht schnell der Eindruck das etwas nicht funktioniert.

00:18:43: Dabei liegt die Ursache häufig gar nicht in der Technik.

00:18:47: Ein Mesh-Netzwerk lebt von der Aktivität seiner Teilnehmer.

00:18:50: Befindet sich gerade niemanden Reichweite oder ist momentan kein anderer Node aktiv bleibt eine gesendete Nachricht möglicherweise einfach unbeantwortet.

00:18:59: Das bedeutet jedoch keineswegs dass euer Gerät fehlerhaft eingerichtet wurde.

00:19:04: Oft fehlt lediglich eine passende Gegenstation für den ersten Test.

00:19:08: Die Lösung besteht deshalb darin, den ersten Funktionstest möglichst gemeinsam mit einem bekannten Kontakt durchzuführen.

00:19:15: Verabredet euch mit einem anderen Mesh-Core Nutzer oder einem Funkfreund zu einer festen Uhrzeit und testet eure Geräte gezielt miteinander!

00:19:24: So könnt ihr Schritt für Schritt überprüfen ob Nachrichten zuverlässig übertragen werden und ob beide Geräten wie erwartet arbeiten.

00:19:32: Das schafft nicht nur Sicherheit, sondern erspart euch auch unnötige Zweifel an der eigenen Installation.

00:19:38: Habt außerdem etwas Geduld!

00:19:40: Ein Mesh-Netzwerk funktioniert anders als ein Mobilfunknetz.

00:19:43: Es gibt keine ständig erreichbare Infrastruktur die sofort auf jede Nachricht reagiert.

00:19:48: Vielmehr lebt das Netzwerk davon dass andere Teilnehmer aktiv sind und ihre Geräte miteinander kommunizieren.

00:19:55: Genau das macht seinen besonderen Charakter aus.

00:19:58: Denkt deshalb immer daran.

00:20:00: Ein unbeantworteter erster Test bedeutet nicht automatisch, dass etwas nicht funktioniert.

00:20:05: Oft bedeutet er lediglich das im richtigen Moment noch niemand zum Antworten da war.

00:20:10: Geduld gehört deshalb genauso zu einem erfolgreichen Meshnetz wie eine gute Antenne oder ein gut gewählter Standort.

00:20:17: Verwechslung bei RSSI und SNR Ein zehnter Fehler ist deutlich subtiler als die bisherigen Führt aber bei der Fehlersuche immer wieder zu falschen Schlussfolgerungen.

00:20:29: Gemeint ist die Verwechslung der beiden Signalwerte RSSI und SNR, die wir bereits in Episode XVI ausführlich kennengelernt haben.

00:20:40: Immer wieder kommt es vor dass sich jemand über einen guten RSSI-Wert freut und daraus automatisch schließt das auch die Funkverbindung insgesamt gut sein müsse.

00:20:52: Dabei wird jedoch häufig übersehen SNR-Wert auf ein stark gestörtes Funkumfeld hinweisen kann.

00:21:01: Das Signal kommt zwar kräftig an, lässt sich aber nur schlecht vom Hintergrundrauschen unterscheiden.

00:21:07: Die tatsächliche Verbindungsqualität kann dadurch deutlich schlechter sein als der RSSI Wert zunächst vermuten lässt.

00:21:15: Der Grund dafür ist meist ganz einfach Beim schnellen Blick in die App richtet sich die Aufmerksamkeit oft nur auf einen einzelnen Wert.

00:21:22: Dabei liefern RSSI und SNR, erst gemeinsam ein vollständiges Bild der Funkverbindung.

00:21:31: Während der RSSI Auskunft darüber gibt wie stark ein Signal empfangen wird beschreibt der SNR Wie gut sich dieses Signal vom vorhandenen Rauschen abhebt?

00:21:42: Beide Werte ergänzen sich und sollten deshalb niemals isoliert betrachtet werden.

00:21:46: Die Lösung besteht darin euch bei jeder Fehlersuche anzugewöhnen beide Werte gemeinsam zu beurteilen.

00:21:53: Erst Ihr Zusammenspiel ermöglicht eine realistische Einschätzung der tatsächlichen Verbindungsqualität und hilft dabei, die Ursache möglicher Probleme deutlich gezielter einzugrenzen.

00:22:03: Denkt deshalb immer an einen einfachen Grundsatz!

00:22:06: Ein starkes Signal ist nicht automatisch ein gutes Signal.

00:22:10: Erst wenn Signalstärke-und Signalkwalität gemeinsam stimmen, entsteht eine wirklich zuverlässige Funkverbindung.

00:22:16: – Die Wahl des Systems, Meshcore oder MeshTastic.

00:22:21: Ein elfter Fehler betrifft nicht die Einrichtung eines Geräts, sondern die Wahl des Systems selbst.

00:22:27: Er entsteht durch die Erwartungen Meshcore und Mesh-Tastic ließen sich beliebig miteinander kombinieren ohne die grundlegenden Unterschiede zu berücksichtigen, die wir bereits in den ersten beiden Episoden unserer Reihe ausführlich besprochen haben.

00:22:42: Auf den ersten Blick erscheint diese Annahme nachvollziehbar.

00:22:45: Beide Systeme nutzen dieselbe Lora-Funktechnik und arbeiten in denselben Frequenzbereichen.

00:22:50: Daher liegt der Gedanke nahe, dass sie auch direkt miteinander kommunizieren können.

00:22:55: Tatsächlich verfolgen MeshCore und MeshTastic jedoch unterschiedliche technische Konzepte – und verwenden eigene Protokolle.

00:23:02: Aus diesem Grund können Sie nicht ohne weiteres Nachrichten miteinander austauschen!

00:23:07: Der Grund für dieses Missverständnis liegt meist in der berechtigten Annahme das gleiche Funktechnik automatisch auch Kompatibilität bedeutet.

00:23:14: Im Alltag ist das häufig tatsächlich so… und Meshtastik entscheidet jedoch nicht die verwendete Funktechnik über die Zusammenarbeit, sondern das jeweilige Kommunikationsprotokoll.

00:23:26: Erst dieses legt fest wie Informationen aufgebaut übertragen und verarbeitet werden.

00:23:32: Die Lösung besteht deshalb darin sich von Anfang an bewusst für das System zu entscheiden dass am besten zu den eigenen Anforderungen passt.

00:23:40: Möchtet ihr beide Systeme parallel nutzen ist das selbstverständlich möglich.

00:23:44: Betrachtet Sie dabei jedoch als zwei eigenständige Netzwerke, die zwar dieselben Frequenzbereiche nutzen können – technisch aber unabhängig voneinander arbeiten.

00:23:54: Jedes System entfaltet seine Stärken innerhalb seines eigenen Netzwerks.

00:23:59: Denkt deshalb immer an einen einfachen Grundsatz!

00:24:01: Die gleiche Funktechnik bedeutet nicht automatisch die gleiche Sprache.

00:24:05: Erst wenn Geräte das selbe Protokoll verwenden, können sie auch direkt miteinander kommunizieren.

00:24:10: Fehlende Dokumentation.

00:24:13: Ein zwölfter und zugleich letzter Fehler, den ich euch heute mit auf den Weg geben möchte betrifft die fehlende Dokumentation des eigenen Netzwerks.

00:24:22: Dieses Thema haben wir bereits am Rande in Episode einundzwanzig angesprochen.

00:24:27: Gerade weil eine erfolgreiche Einrichtung oft mit viel Freude verbunden ist wird dieser Schritt jedoch gerne übersprungen.

00:24:33: Wer sich nicht notiert welche Hardware, welche Antenne, welche Firmware-Version Und welche Einstellungen an welchem Standort verwendet wurden steht bei einer späteren Erweiterung, einer Fehlersuche oder einem Gerätewechsel häufig vor der mühsamen Aufgabe.

00:24:49: Alle Informationen erneut zusammenzutragen!

00:24:53: Was heute noch selbstverständlich erscheint ist einige Monate später oft längst vergessen.

00:24:57: Der Grund dafür ist leicht nachvollziehbar Nach einer erfolgreichen Installation möchte man das neue Netzwerk endlich nutzen und nicht noch zusätzliche Zeit in eine Dokumentation investieren.

00:25:08: Gerade dieser scheinbar kleine Aufwand zahlt sich jedoch später vielfach aus.

00:25:13: Eine gut geführte Dokumentation spart Zeit, vermeidet Fehler und erleichtert sowohl Wartungsarbeiten als auch den weiteren Ausbau des eigenen Meschnetzes.

00:25:23: Die Lösung ist denkbar einfach Führt für jeden Eurer Knoten eine kleine Übersicht ganz gleich ob in einer Textdatei, einer Tabellenkalkulation oder einem Notizbuch.

00:25:34: Haltet dort die wichtigsten Informationen fest, verwendete Hardware, Antenne, Firmware-Version, Standort, besondere Einstellungen und gegebenenfalls auch das Datum der letzten Wartung.

00:25:46: Bereits wenige Zeilen reichen aus um später den Überblick zu behalten.

00:25:50: Denkt deshalb immer an einen einfachen Grundsatz Eine gute Dokumentation spart nicht nur Zeit Sie bewahrt euch vor vermeidbaren Fehlern Euer zukünftiges.

00:25:59: Ich wird Euch dafür dankbar sein.

00:26:02: Werfen wir zum Abschluss noch einen kurzen Blick darauf, wie sich einige dieser Fehlerquellen zwischen Meshtastik und Meshcore unterscheiden.

00:26:09: Bei Meshtastic treten aufgrund der flexibleren Rollenverwaltung gelegentlich Fehler auf – weil Geräte im Laufe der Zeit mehrfach umkonfiguriert werden….

00:26:18: …und ihre ursprünglich vorgesehene Aufgabe nicht mehr eindeutig nachvollziehbar ist!

00:26:23: Bei Meshcor kommt dieser spezielle Fehler durch die klare Rollentrennung zwischen Companion & Repeater seltener vor.

00:26:30: Dafür stellt gerade Einsteiger die anfängliche Entscheidung vor, die Frage welche dieser beiden Rollen für den eigenen Anwendungsfall die sinnvollere ist.

00:26:38: Die meisten der heute besprochenen Fehler sind jedoch unabhängig vom verwendeten System.

00:26:43: Falsche Regionseinstellungen, uneignete Antennen, unrealistische Reichweiten-Erwartungen eine zu knapp ausgelegte Energieversorgung oder ein unachtsamer Umgang mit der Airtime entstehen nicht durch Meshcore oder MeshTastic selbst.

00:26:58: Sie sind eine Folge der gemeinsamen physikalischen Grundlagen der Funktechnik und können deshalb in beiden Systemen gleichermaßen auftreten.

00:27:06: Zusammenfassung Fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse dieser Episode noch einmal zusammen.

00:27:12: Die häufigsten Fehler beim Aufbau eines Mesh-Netzwerks reichen von falschen Regionen oder Kanaleinstellungen über eine unpassende Rollenwahl, uneigene Antennen, unrealistische Reichweitenerwartungen und eine zu knapp dimensionierte Energieversorgung bis hin zu einem unachtsamen Umgang mit der Airtime, fehlender Abstimmung mit der lokalen Community, vernachlässigten Firmware-Updates, mangelnder Geduld bei den ersten Tests einer falschen Interpretation von RSSI und SNR.

00:27:44: Der Annahme einer direkten Kompatibilität zwischen MeshCore & MeshTastic sowie einer unzureichenden Dokumentation des eigenen Netzwerks!

00:27:52: Die gute Nachricht lautet nahezu alle diese Fehler lassen sich vermeiden.

00:27:57: Mit etwas Vorbereitung, realistischen Erwartungen, Geduld und einer sorgfältigen Dokumentation schafft ihr von Anfang an die Grundlage für ein stabiles und zuverlässiges Mesh-Netzwerk.

00:28:08: Erfahrung entsteht zwar mit der Zeit viele typische Stolpersteine müsst ihr jedoch nicht selbst erleben wenn ihr sie bereits kennt.

00:28:16: Genau darum ging es in dieser Episode Nicht darum Fehler zusammen sondern euch dabei zu helfen sie möglichst gar nicht erst zu machen.

00:28:24: Das war Episode Nummer dreiundzwanzig von Wissentechnik, Meshcore und Meshtestik.

00:28:30: Wenn dich das Thema weiterhin interessiert – und wenn du wissen möchtest wie man einen Repeater konkret aufbaut, konfiguriert oder welcher Hardware sich bewährt hat – dann bleib dran!

00:28:39: Denn genau solche Themen beantworte ich so gut es geht nach dieser Serie über das Grundwissen von MeshCore & Meshtestic auf meiner Webseite www.wissentechnik.com.

00:28:51: Gewisse Themen werden wir nach diesen Episoden mit Zusatzepisoden behandeln.

00:28:55: Sei gespannt und vielen Dank, dass du heute wieder dabei warst!

00:28:59: In der nächsten – und somit auch letzten – Episode dieser Serie Meshcore & Mesh-Tastic einfach erklärt beantworten wie ein Thema welches sich viele Einsteiger stellen.

00:29:10: Tipps und Tricks für den Alltag.

00:29:12: Nochmals Vielen Dank fürs Zuhören.

00:29:15: und bis zum nächsten Mal Das Buch zum Podcast Wissentechnik.

00:29:21: Das war

00:29:31: eine neue Episode von Wissentechnik.

00:29:34: Meshcore und Meshtastic, bis zum nächsten Mal!

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